Donnerstag, 14. Januar 2010

Sechundzwanzigster Tag: Sushi in Santiago

Nach dem Frühstück verpackten wir wieder unsere Siebensachen, verabschiedeten uns herzlich von den Lohmars, unseren Wirten aus dem Rincon und machten uns wieder auf den Weg nach Santiago. Die inzwischen bekannten Landschaften zogen vorbei, der Räuber Hotzenplotz schimpfte vom MP3-Player und die Zeit verflog mit den Kilometern.
Vor Curicó verließen wir die Panamericana auf der Suche nach einer Gelegenheit zum Mittagessen. Der Reiseführer hatte das Restaurant empfohlen, das zur Viña Miguel Torres gehörte und Else leitete uns dorthin. Das Gelände war sehr aufgeräumt, doch die Preise vornehm. Hätten wir mehr Zeit gehabt, ich wäre einer Führung nicht abgeneigt gewesen.

Müde vor der Viña

So ging es mit zwei müden Kindern weiter nach Curicó selber. Doch alle Lokale waren verschlossen und erst an der Panamericana fanden wir eine Gaststätte. Hierhin hatten sich offenbar auch alle Hungrigen der Stadt geflüchtet.

Schließlich erreichten wir Santiago und Else franste uns zuverlässig durch den Verkehr zurück zum Patio Suizo, wo wir wieder herzlich begrüßt wurden. Eigentlich wollten wir beim Ecuadorianer Abend essen, doch der hatte geschlossen -- wie die meisten Lokale in der Nachbarschaft. Nach einigem Suchen fanden wir uns in der Sushi-Bar "Bushido" ein, gegen die ursprünglichen Proteste der Kinder und doch zur Zufriedenheit Aller – die Kinder vertilgten ihr "Katsu Pollo" restlos.

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