Montag, 4. Januar 2010

Neunzehnter Tag: Oma und Opa sind schon da!

Wie sich also herausstellte, waren Kurt und Erika bereits am Vortag eingetroffen. Als sie dann nach dem Frühstück in der Tür unserer Cabaña standen, war bei den Kindern der Jubel groß und sie stürzten sich sofort auf die Großeltern. Kurt hatte danach noch am Land Rover zu arbeiten und so spielten die Kinder mit den Hunden.

Unseren Wirt fragte ich nach dem kürzesten Weg zum Strand; wie sich herausstellte, war ich am Vorabend den Hunden auf einen Umweg gefolgt. Dennoch gingen wir diesem jetzt nach, weil auch er einige Angelstellen bot. Und so verbrachte ich den Tag mit Angeln im Tolten, während die anderen Pucón besuchten. Fangen konnte ich leider jedoch nichts, noch sah ich irgendwelche Fische durch das glasklare Wasser.

Während Jörg also endlich mal den Fischen nachstellte, machten sich Kinder und Großeltern auf den Weg nach Pucón, wo wir alle Hände voll zu tun hatten, die lieben Kleinen davon abzuhalten, dass Angebot für chilenische Urlauber KOMPLETT auszuschöpfen. Es blieb also bei Eis, Hot Dogs und ein paar Runden mit den beliebten Elektrofahrzeugen auf der Plaza (auch ein kleines Motorrad wurde kurz getestet). Tretautos, Touristenbähnchen und Spielhöllen kamen dann in den folgenden Tagen dran...

Holz-Mapuche in Pucón

Für mich ist Eiszeit

Abends nahmen wir dann alle Platz im Landy – Britta und ich mit den Kindern im hinteren Raum – und so ging es nach Villarica ins mit Gästen gut gefüllte "Café 2001" zum Abendessen.

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