Donnerstag, 14. Januar 2010

Dreiundzwanzigser Tag: Hexenwald und Schneider

Es sollte unser letzter Tag bei Villarica in Dos Rios sein und wir wollten es ruhig angehen. Ich durfte bis zum Nachmittag im Fluss angeln, während Luis und Carl mit Britta in den Hexenwald gingen, denen unsere Wirtin Frau Gamper ihnen angekündigt hatte.

Auf der Wiese unter den Cabañas

Die beiden erklärten den Hexenwald aber rasch zum Weltraumbahnhof und die Hexenhaare (Schlingpflanzen) auf die sie sich setzten zu Raumschiffen.

Hexenwald oder Weltraumbahnhof?

Als sie mich am Flussstrand abholen kamen, hatte ich wieder nichts gefangen; obwohl ich mich still genug verhielt, um die Pejerrey (Basilichthys Australis) nahe an mir am Boden des ruhigen Wassers vorbeiziehen zu sehen, fand ich einfach nicht die richtige Fliege.

Kinder glücklich, Papa fischlos

Luis blieb noch ein wenig bei mir und versuchte im Wasser zu baden, nachdem Britta mit Carl vor den allgegenwärtigen Coliguachos (Scaptia Lata), den chilenischen Elefanten-Blödbremsen geflüchtet war.

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