Später setzten wir uns doch noch einmal ins Auto, um die Dörfer Yerbas Buenas und Villa Alegre zu besichtigen. In ersterem fanden wir den Ort fast leer, die Bewohner hatten sich am Fußballplatz eingefunden. Nur ein paar alte Männer blieben bei ihrem Rayuela-Club zurück. Sie erklärten uns bereitwillig das Spiel, das man grob als Hallen-Petanque beschreiben könnte. (Die Clubmitglieder hatten am Vortag gewonnen, und seitdem mit dem beliebten Tetra-Pack-Wein gefeiert...)
In Villa Alegre ließen wir die Kinder auf der von Orangenbäumen umsäumten Plaza de Armas spielen, dann fuhren wir die Landstraße unter alten Bäumen und zwischen Weinfeldern in Richtung Abendessen am Ufer des Rio Claro. Auf dem Fluss fuhren kleine Boote, die man sich vom Ufer herbei winken konnte. Das Lokal war richtig volkstümlich und wir kamen uns vor wie echte Latinos.
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