Montag, 28. Dezember 2009

Dreizehnter Tag: Über Schotterpisten zu den Wasserfällen

Heute machten wir uns wieder im Konvoi auf den Weg zu den Wasserfällen von Siete Tazas. Hinter dem Ort Molino waren es eigentlich nur 40 km, doch hier gab es nur eine Schotterpiste und somit fuhren wir besonders langsam. Kurz vor dem Park mussten wir uns bei den Carabiñeros registrieren; Kurts Fahrzeugschein war dem Beamten nicht recht, bis wir ihm klarmachten, dass der Wagen ein deutsches Kennzeichen hat und es sich um einen deutschen Fahrzeugschein handelte.

Wir ließen nach einigen wenigen Kilometern übelster Piste die Autos vor dem Eingang zum Naturpark und machten uns zu Fuß auf dem Weg. Im Wald fanden wir eine kleine Vogelspinne und bunte Raupen. Dann der erste "Mirador": großartig stürzte das Wasser von einem Becken in der Schlucht in das nächste.

Die fette Spinne fand sich allgemein bewundert

Blick auf die Fälle

Mühsam stiegen die Kinder die Stufen und Felsen voran die Schlucht hinab, bis wir am Fluss waren. Erika und ich kletterten etwas weiter bis zum nächsten Gumpen. Hier waren deutlich die Forellen hinter den Steinen zu erkennen. Leider Angelverbot!

Carl und Opa beklettern die Flussfelsen

Auf der Rückfahrt hielten wir am beeindruckendsten der Wasserfälle: Der Velo de la Novia. Zurück in der Unterkunft gingen die Kinder, Britta und ich noch einmal zum Pool, um auf die Großeltern zu warten. Wo bleiben sie nur? Auch nach dem Abendessen sind sie noch nicht da.

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