Heute kamen wir in Santiago an; ich habe fast den Eindruck, Luis und Carl haben die Flüge besser überstanden als wir. Sie spielen auf der Hängematte im Hof unserer Unterkunft Piraten; hoffentlich halten die Palmen das aus. Mittag aßen wir in einem Ecuadorianischen Lokal im Viertel Providencia; hier gibt es kleine Privatschulen, Kindergärten und einen grosszügigen Park, den wir vielleicht später noch einmal erkunden wollen.

Während wir seit langem wieder Latino-Küche genossen (frittierte Yuca, hmm) kehrten vor unserem Tisch die Studenten vom Café zu den Seminaren zurück, ein Pferdewagen trottete vorbei und ein Polizeiwagen fuhr zur Mordkommission.

Morgen schlafen wir den Jetlag aus und entdecken dann ernsthaft die Stadt.
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